Samstag, 31. Mai 2014

Schneckesecke auf Instagram

Hallo ihr Lieben :) 
Da ich es im Moment nicht so häufig schaffe einen kompletten Blogpost zu schreiben, wollte ich auf diesem Wege mal auf mein Instagramprofil hinweisen :) dort bin ich dann doch etwas mehr vertreten und poste Outfits, Gerichte und sämtliche andere Dinge, die mir so vor die Linse kommen :) 
Wenn ihr Lust habt schaut einfach bei bei mir auf Instagram vorbei. 
Natürlich freue ich mich bei nachgekochten Gerichten auch sehr über einen Hashtag (#schneckesecke) 

Donnerstag, 29. Mai 2014

Vier Wochen geschafft - leider etwas spät

Hallöchen ihr Lieben :)
Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft eine Review über die vierte Woche zu schreiben... 
Ich war relativ enttäuscht, weil sich bis Samstag nichts auf der Waage getan hat... Natürlich habe ich gemerkt, dass ich mehr Muskeln bekommen habe, aber da mein Gewicht in den Vorwochen immer heruntergegangen ist, war ich tierisch demotiviert, als sich am Samstag noch immer nichts auf der Waage heran hat... Am Sonntag kam
Dann die langersehnte  Gewichtsabnahme, 1,5 kg weniger :) durchhalten hat sich also gelohnt! 
An dem Wochenende haben wir keine Trainingspause gemacht, sondern haben durchtrainiert, weil mein Freund auf Montage war und es nicht möglich gewesen wäre das Programm durchzuziehen... Wir haben unglaubliche Fortschritte in dieser Woche festgestellt, wir beide konnten sogar unsere Gewichte steigern. 
Mein Ergebnis nach Woche 4 war: 4,5 kg Gewichtsverlust!!! Und natürlich tierisches Muskelwachstum und weniger Körperfett. Es ist unglaublich, mir fehlen die Süßigkeiten kein bisschen und Hosen, die mir seit einem Jahr nicht mehr passten sind jetzt sogar zu groß :) 

Dienstag, 27. Mai 2014

Duales Studium - ja, nein, vielleicht?

Hallöchen :)
Wie wahrscheinlich einige von euch wissen, habe ich Anfang diesen Jahres mein duales Studium abgeschlossen. Ich werde oft gefragt, ob ich so ein Programm noch einmal machen würde... Vielleicht fragt ihr euch ja selbst, ob so eine Form der Ausbildung etwas für euch ist, oder nicht - hier schildere ich euch mal meine Erfahrungen mit dem Programm.

Zunächst einmal ist ja nicht jedes duale Studium gleich. Es gibt unterschiedliche Ausrichter, verschiedene Studiengänge und auch verschiedene Ausbildungsberufe, die damit kombiniert werden können. 

Bei mir hat es sich damals mehr oder weniger zufällig ergeben, dass ich an diesem Programm teilgenommen habe. Ursprünglich wollte ich immer studieren; im Laufe der Jahre waren Jura, Medizin und viele andere Fächer mein Wunschstudiengang. Aber irgendwie kommt es immer anders als man denkt. Im letzten Halbjahr habe ich auf einmal kalte Füße bekommen, als ich mir die Studienangebote der unterschiedlichsten Hochschulen angeschaut habe und war komplett überfordert. Was will ich eigentlich wirklich werden? Was kann ich? Was interessiert mich? Wo habe ich überhaupt eine Chance angenommen zu werden? Ich wusste, dass ich irgendwas machen will, wo man sich nicht zu früh für einen bestimmten Weg entscheiden muss, und ich wusste auch, dass ich den NC für Medizin niemals bekommen werde... und ich wusste, dass ich mein Englisch definitiv noch weiter ausbauen wollte. Ich konnte mir gar nicht wirklich vorstellen, was man mit den einzelnen Abschlüssen überhaupt machen kann... woher denn auch?
So kam es dann, dass ich irgendwann von dem Gedanken Arbeit und Studium zu kombinieren doch total angetan war. Eigentlich kam meine Bewerbung zu spät. Die meisten dualen Ausbildungsplätze waren schon vergeben und eigentlich war meine Entscheidung auch mehr eine "Notlösung" ich kam auf die Idee einfach eine Bewerbung zu schreiben und wollte schauen was passiert. Wenn ich ein duales Studium machen soll, dann bekomme ich auch eines. - ich habe eins bekommen. Damit war mein Weg also klar, nach dem Abi stand die Kombination Groß- und Außenhandelskauffrau-Ausbildung + BWL-Studium an. 

Das Programm dauert 3,5 Jahre und wurde von der VWA und der Hochschule ausgerichtet und organisiert. Die ersten zwei Jahre bedeutete vier Tage im Unternehmen, einen Tag Berufsschule die Woche plus einen Abend unter der Woche Vorlesung und am Samstag Vorlesung. Nach diesen zwei Jahren stand die kaufmännische Abschlussprüfung bei der IHK an und danach musste ich nur noch drei Tage im Unternehmen sein und donnerstags und freitags in der Hochschule. 
Um ehrlich zu sein hätte man sich die zwei Jahre Berufsschule auch schenken können. Dort werden einem Inhalte vermittelt, die man entweder schon aus der Schule kennt oder im Studium noch durchgeht. Besser wäre es gewesen auf den ausführlichen Unterricht zu verzichten und dafür dann einen kompletten Tag Vorlesungen zu haben... aber das ist wahrscheinlich auch Ansichtssache und die Lehrer spielen hier mit Sicherheit auch eine große Rolle. Auf der einen Seit erwartete man von uns mehr Leistung, Vernunft und ein schnelleres Lerntempo als von "normalen" Berufsschülern, aber behandelte uns wie kleine Kinder, was in Anbetracht des Altersdurchschnitts von 22 in unserer Klasse ziemlich unangebracht war. Wie gesagt, hier kommt es auch immer auf die Lehrer an... 

Was mir erst während des Studiums so richtig klar wurde, war dass wir keine Entscheidungsfreiräume oder Wahlmöglichkeiten hatten, was unsere Vertiefungsmodule anging. Jedes Modul hatte seine Vertiefungen und alles war vorbestimmt (dies ist nicht bei jedem dieser Programme der Fall, einige bieten den Studenten die Möglichkeit Vertiefungen selbst zu wählen). Zum einen demotivierte das etwas, da man auch die Module vertiefen musste, die einem so gar nicht zusagten; und zwar ALLE, die einem gar nicht gefielen. Besonders schrecklich fand ich sämtliche juristischen Module, sowie Conrolling! Natürlich, wenn man mehrere Vertiefungen in allen Modulen, durch sämtliche Semester belegt, hat es den Vorteil, dass man von allem ein bisschen was kann... aber irgendwie hatte ich das Gefühl auf keinem Gebiet ein "Spezialist" zu sein. Ich habe das Gefühl ich kann alles ein bisschen und nichts so wirklich.

Ist ein duales Studium stressig?- teilweise ja. Natürlich ist es eine Doppelbelastung arbeiten zu gehen und "nebenbei" zu studieren. Die Inhalte unseres Studienganges waren identisch zu denen der Vollzeitstudenten, wurden nur für die Vorlesungen komprimiert. Der Stressfaktor ist auch immer abhängig von dem Anspruch, den man an sich selbst und seine Leistungen stellt. Will man überall Bestnoten erzielen? Will man einfach nur irgendwie "durchkommen" oder gibt man sich mit dem Mittelmaß zufrieden? Diesen Weg muss jeder für sich selbst wählen, dennoch sollte man sich zu Beginn bewusst sein was man will und nicht versuchen in den letzten Semestern vorherige schlechtere Noten auszugleichen... Durch das Studium am Samstag hat man natürlich weniger Freizeit und auch eine Party am Freitag muss man ausfallen oder zumindest kürzer ausfallen... aber dessen sollte man sich zuvor bewusst sein, wenn man diesen Weg gehen will. Einiges fällt jedoch auch leichter, weil man die vermittelte Theorie gleich mit der Praxis verknüpfen kann, eigene Fallbeispiele findet und täglich auf der Arbeit mit einigen Studieninhalten (gewiss nicht mit allen) konfrontiert wird. Ich bin der Meinung, dass man eine ganz andere Sichtweise hat, wenn man sich nicht "nur" theoretisch mit den Studieninhalten auseinandersetzt. Natürlich macht sich solch eine Form der Ausbildung ganz gut im Lebenslauf, aber alleine das ist noch kein Grund sich wirklich dafür zu entscheiden. 
Der Tag ist für duale Studenten nicht beendet wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen, denn auch Hausarbeiten müssen geschrieben werden und der Klausurstoff kommt auch nicht von selbst in die Birne. 

Es gibt unterschiedliche Konzepte, es gibt ein Blockprogramm, hier ist man einige Wochen nur im Unternehmen und anschließend einige Wochen nur in der Hochschule. und es gibt das Modell, welches ich gemacht habe... beides hat seine Vor-und Nachteile... man sollte beide Modelle kennen und sich überlegen mit welchem man sich eher anfreunden kann.

Ist ein duales Studium teuer? - es gibt unterschiedliche Finanzierungsmodelle, einige Unternehmen übernehmen alle Studiengebühren und sogar Kosten für Bücher etc., manche beteiligen sich an den Studiengebühren und einige bieten "lediglich" die Ausbildung und keine finanzielle Unterstützung für das Studium... es ist angenehm, wenn neben dem Studium eine dauerhafte Einnahmequelle vorhanden ist und man sich keine Gedanken um Geld machen muss, weil man von Anfang an weiß was man verdient. Es ist wichtig zu wissen ob man mit dem Gehalt auskommt, oder ob man eventuell noch mehr Geld benötigt um seinen Lebensstandard zu finanzieren... Bei mir reichte meine Ausbildungsvergütung nicht aus um meine Wohnung und mein Auto zu finanzieren, also bin ich am Wochenende oder teilweise nach der Arbeit noch kellnern gegangen... das war nicht ideal aber irgendwie ging auch das. Heute könnte ich mir das nicht mehr vorstellen, aber es war möglich!

Ich habe in dieser Zeit echt tolle Leute kennengelernt und bin manchmal über meine Grenzen hinausgegangen... ich möchte diese Zeit nicht mehr missen, dennoch würde ich genau dieses Programm für mich persönlich nicht noch einmal wählen. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich für ein Modell entscheiden, indem ich für die letzten Semester selbst Vertiefungen wählen kann, um wenigstens auf einem, oder zwei Gebieten wirklich fit zu sein und nicht überall "Halbwissen" zu haben.... Dennoch könnte ich mir niemals vorstellen, wenn ich beispielsweise noch einen Master mache, "nur" zu studieren... Ich habe mich an das Gehalt und die tägliche Arbeit gewöhnt, jeden Tag zu lernen wäre für mich jetzt unvorstellbar... ich glaube ich könnte das nicht mehr... 
Das war natürlich nur ein kleiner Ausschnitt von den 3,5 Jahren, denn die kann man nicht in einem Blospost zusammenfassen... aber diese Punkte sind für mich besonders wichtig und wenn ich das vorher gewusst hätte, hätte ich mich eventuell anders entschieden...
Letztendlich muss jeder selbst wissen, was er oder sie mit der eigenen Zukunft anfangen will... ich kann lediglich meine Erfahrungen schildern und vielleicht sind da ja auch einige Punkte dabei, die man vor Studienbeginn gar nicht beachtet?! :)

Sonntag, 18. Mai 2014

Apfelkuchen zum Frühstück

Ich habe euch versprochen immer mal ein paar Rezepte hier zu veröffentlichen und das mache ich jetzt auch! 
Wahrscheinlich wird sich mein Blog in nächster Zeit sehr viel mit dem Thema Ernährung, also auch mit Rezepten, und dem Thema Fitness beschäftigen - aus dem einfachen Grund, dass sich mein Leben auch ziemlich darauf konzentriert. 

Ich konnte gar nicht glauben, dass dieser ganze Kuchen zum Frühstück für mich ganz allein sein soll :) aber so ist es! Das nenne ich doch mal ein "Diätfrühstück" :) 


Hier das Rezept: 
Ihr braucht: 
- 35g zarte Haferflocken
- 20g Whey (ich habe Vanille von myprotein genommen)
- 2 Eiklar
- 1 Apfel (oder Beeren, Birne... Was auch immer )
- etwas Sojamilch oder Wasser 
- 1 Prise Salz, und wenn ihr mögt Zimz und Vanille 

Die Haferflocken mit dem Whey vermengen und mit Zimt und Vanille würzen. Einen Schuss Sojamilch (oder Wasser oder eine andere beliebige Milch) dazu geben und alles verrühren, sodass es eine breiige Konsistenz erhält. Das Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen und vorsichtig unter den Brei heben. 
Eine Schicht der Masse in eine Springform, Kastenform oder Ähnliches geben diese zuvor einfetten oder mit Backpapier auslegen (ich habe eine kleine Springform genommen). Nun den Apfel in Spalten schneiden und auf die Masse geben. Noch eine Schicht des Teiges drüber und bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen 30-40 Minuten backen. Schmeckt warm und kalt! 

Mein Freund ist auch total begeistert, sodass ich heute die doppelte Menge (dieses Mal mit Birne) gemacht habe und wir beide morgen einen halben Riesenkuchen auf der Arbeit verdrücken können!!! :) 

Wenn ihr das Rezept ausprobiert würde ich mich über eure Meinung freuen! 

Samstag, 17. Mai 2014

Fast 3 Wochen sind schon geschafft :)

Hallo ihr Lieben :)
Ein paar haben mich gefragt, welches Ernährungs- und Trainingsprogramm wir genau machen, es gibt ja verschiedene... Da ich keine Werbung machen möchte, sage ich da erstmal nix zu 😁 ich habe mich im Vorfeld mit einigen der Programme beschäftigt und festgestellt, dass die ähnlich aufgebaut sind. 

Die Ernährung ist Low Carb und regelmäßiges Training ist Pflicht. Das ist in meinen Augen auch das ganze Geheimnis. Unser Training beinhaltet viele komplexe Übungen, die verschiedene Muskelpartien auf einmal beanspruchen, wie beispielsweise Kreuzheben, Kniebeugen mit Gewichten, Klimmzügen etc. 
Wir haben früher auch trainiert, aber ohne einen festen Plan ist die Versuchung groß das Training immer auf den nächsten Tag zu verschieben. Nach der Arbeit hat man oft keine Lust und am Wochenende hat man mehr Zeit, dann kann man ja auch noch trainieren - tut es oftmals jedoch nicht! 
Der feste Plan lässt keinen Freiraum für "keine Lust", "keine Zeit", oder "lieber morgen". Ich denke nicht mehr darüber nach ob ich wirklich Lust habe zu trainieren oder nicht, sondern ich gehe einfach. 

Mit der Ernährung kommen wir super klar. Ich bin ein richtiger Frühstücksfan geworden (demnächst werde ich auch mal ein paar Frühstücksrezepte posten). Das ist die leckerste Mahlzeit am Tag und ich freue mich jeden Abend darauf :) 
Eigentlich dachte ich, dass uns der Verzicht auf Süßigkeiten sehr schwer fallen würde, aber ganz im Gegenteil. Früher gab es oft Schoki, Weingummis oder Chips zum Film auf dem Sofa. 
Jetzt nicht mehr und so groß ist das Verlangen nicht :) 

Das Einzige, was wir nicht durchziehen ist der totale Verzicht auf Alkohol... Das ist traurig, aber wahr. Am Wochenende mal eine Weinschorle muss einfach sein. Gerade, wo im Moment bei uns die Maiwoche im vollen Gange ist. An den Fressbuden vorbeizugehen ist nicht so schwer, gerade weil wir meist vorher zuhause gegessen haben. - Aber die Maibowle ist etwas, worauf ich mich das ganze Jahr über freue und dann gönne ich mir das auch einfach mal! 😊

Das ist der Stand nach fast 3 Wochen. Wir sind glücklich und zufrieden wie immer und beschäftigen und jetzt viel mehr mit unserer Ernährung. Wir sind permanent auf der Suche nach neuen Rezepten und studieren alle Nährwerttabellen der Produkte im Supermarkt, und vergleichen die unterschiedlichen Hersteller bevor ein Produkt in den Einkaufswagen wandert. Das ist ziemlich zeitintensiv und manchmal anstrengend, macht aber auf der anderen Seite echt Spaß und es wird einem schlagartig bewusst, was man sonst alles so zu sich nimmt... Etwas gruselig! 

Natürlich ist auch interessant, was sich so am Körper tut: ich habe Muskeln bekommen 😳 und die können nach dem Training verdammt schmerzen! Aber es ist toll, wenn man langsam eine Veränderung im Spiegel sieht. Und auf der Waage! Nicht zu vergessen die Waage! 3,5 Kilo sind runter, und die Hosen sind etwas weiter und die, die vorher zu eng waren passen endlich wieder :) 
Morgen werde ich finde mein Maßband zur Hand nehmen und nachmessen, was sich sonst noch an meinem Körper verändert hat. Sonntag ist nämlich Messtag. 

Ich halte euch auf dem Laufenden:)

Mittwoch, 14. Mai 2014

Outfit of the day - Lookbook

Hallöchen heute möchte ich euch eines meiner momentanen Lieblingsoutfits zeigen :) 



Ich trage: 
- Blazer von Peacock
- Hose von Only
- Bluse von Primark
- Stiefelette von Paul Green 
Ich mag die Kombination total gerne. Die Stiefeletten sind einfach verdammt bequem, sodass ich den ganzen Tag darauf laufen kann! 
Und ebenfalls sehr gut gefällt mir die Bluse, da man damit alles wegschummeln kann, sollte eine Mahlzeit mal etwas größer ausfallen...bei mir ist es immer so, dass ich mich unwohl fühle, wenn ich knallenge Oberteile trage und etwas esse, darum ist ein leicht transparentes Blüschen, wo die Silouhette durchschimmert, man aber kleine Röllchen nicht sieht, genau das Richtige. :) 
Der Blazer ist einfach klasse; leichter Stoff, schicke Farben, mit einzelnen Pailetten besetzt, die im Licht hübsch glitzern und NICHT auf der Haut kratzen und Dank Ledersaum total im Trend. 

Montag, 12. Mai 2014

Nudeln mal anders :)

Da ich ja momentan im "low Carb Fieber" bin, gibt es hier eines meiner neuen liebsten Rezepte: Nudeln Bolognese, ABER Zucchininudeln. Geht schnell, macht satt und ist verdammt lecker! 

Man braucht (ich hab's für 2 Personen gekocht):
- 2 Zucchini 
- 6 große Tomaten 
- 380g Tatar 
- und ein paar Gewürze

Zuerst die Tomaten kurz in siedendes Wasser halten und anschließend die Haut entfernen, in kleine Stücke schneiden und in einem kleinen Topf köcheln lassen.
Etwas Kokosfett in eine Pfanne geben und das Tatar anbraten (natürlich mit Salz und Pfeffer würzen :) ).
In der Zwischenzeit die Zucchini zu dünnen Streifen verarbeiten (mit nem Sparschäler werden es dann halt Tagliatelle). 
Die Tomaten pürrieren und zum Tatar in die Pfanne geben. Ich hab noch basilikum und Chiliflocken zum Würzen reingepackt :)

Die Zucchinistreifen für 5-8 Minuten in einer weiteren Pfanne in einem Esslöffel Öl (ich hab wieder Kokosfett benutzt) anbraten. 
Alles anrichten und fertig :) 

Da etwas Harzer Rolle das Einzige an Käse ist, was unser Ernährungsplan zulässt, haben wir anstatt Parmesan einfach davon etwas über die "Nudeln" gerieben :)